VDS Server
Dedizierte Ressourcen für Ihre IT-Infrastruktur
Leistungsstarke virtuelle dedizierte Server mit dedizierten Prozessorressourcen, reserviertem Arbeitsspeicher, NVMe-Speicher und Unterstützung für Verschachtelte Virtualisierung. Für Unternehmenssysteme, DevOps und eigene Serverinfrastruktur.
Dedizierte CPUs
Reservierter RAM
NVMe-Speicher
Proxmox VE-Unterstützung
Wählen Sie Ihren VDS Server
Cloud VDS 10
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6 virtuelle Kerne
AMD EPYC 7282 2,8 GHz -
Arbeitsspeicher: 24 GB
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NVMe-Speicher: 180 GB
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Port: 250 Mbit/s
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Traffic: Unbegrenzt *
Cloud VDS 20
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8 virtuelle Kerne
AMD EPYC 7282 2,8 GHz -
Arbeitsspeicher: 32 GB
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NVMe-Speicher: 240 GB
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Port: 500 Mbit/s
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Traffic: Unbegrenzt *
Cloud VDS 30
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12 virtuelle Kerne
AMD EPYC 7282 2,8 GHz -
Arbeitsspeicher: 48 GB
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NVMe-Speicher: 360 GB
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Port: 750 Mbit/s
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Traffic: Unbegrenzt *
Cloud VDS 40
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16 virtuelle Kerne
AMD EPYC 7282 2,8 GHz -
Arbeitsspeicher: 64 GB
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NVMe-Speicher: 480 GB
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Port: 1 Gbit/s
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Traffic: Unbegrenzt *
Zusätzliche Optionen bei der Bestellung
Zusätzliche SSDs
bis zu 2 Laufwerke
Backup Space
FTP Storage
1 TB / 2 TB
Zusätzliche IPv4
bis zu 15 Adressen
Private Netzwerke
Schlüsselfunktionen von VDS
Proxmox VE und eigene Infrastruktur
- KVM virtuelle Maschinen
- LXC-Container
- Test- und Produktionsumgebungen
- Isolierte Infrastruktur
Unternehmensanwendungen
- Windows Server
- Buchhaltung und ERP
- CRM und Datenbanken
- Unternehmensdokumente
Technische Merkmale
AMD EPYC – Leistung ohne Kompromisse
VDS-Server laufen auf modernen AMD EPYC 7282 2.8 GHz Prozessoren mit dedizierten Kernen und SMT-Unterstützung, was eine stabile Leistung für dauerhafte Belastungen gewährleistet.
- Leistung für komplexe IT-Aufgaben
- Effiziente Verarbeitung paralleler Prozesse
- Skalierung nach Projektanforderungen
- Leistung ohne Miete eines dedizierten Servers
Proxmox VE – eigener Virtualisierungsknoten
Nutzen Sie den VDS als Proxmox VE-Knoten für mehrere unabhängige Serverumgebungen. Die Anzahl der Maschinen und deren Konfigurationen bestimmen Sie selbst im Rahmen der VDS-Ressourcen.
- Einheitliches Web-Panel und AP
- Vorlagen und Klonen von VMs
- Virtuelle Netzwerke zwischen VMs
- Zuweisung von CPU und RAM zwischen VMs
Netzwerkinfrastruktur für komplexe IT-Projekte
Organisieren Sie den öffentlichen Zugriff auf Unternehmensdienste und isolierte Verbindungen zwischen Servern. Layer-2-Privatnetzwerke ermöglichen die Verbindung von VDS in derselben Region für den internen Datenaustausch ohne Nutzung des öffentlichen Internets.
- Netzwerkanschluss bis zu 1 Gbit/s
- Unbegrenzter Traffic
- Automatischer DDoS-Schutz
- Reverse DNS для IPv4 та IPv6
Arbeitsdaten und Backups
Arbeits- und Backup-Speicher für Betriebssystem und aktive Daten. Bei Bedarf erweitern Sie den Speicherplatz mit zusätzlichen SSDs, während Sie für Ihre eigenen Backups einen separaten Backup-Speicher nutzen.
- Hauptdiskette – NVMe
- Bis zu zwei zusätzliche SSDs
- Backup-Speicher – FTP/FTPS
- Die Sicherung wird vom Kunden eingerichtet
Volle Kontrolle über die Serverumgebung
Erhalten Sie administrativen Zugriff auf das Betriebssystem für die selbstständige Installation von Software, die Konfiguration von Diensten und die Verwaltung der Serverinfrastruktur.
Bereitstellung von VDS und Serviceoperationen, die Zugriff auf die Virtualisierungsplattform erfordern, werden von WorkHost-Spezialisten auf Anfrage durchgeführt.
- Voller Root- / Administrator-Zugriff
- Fernadministration per SSH / RDP
- Eigenständige Einrichtung von OS und Diensten
- Service-Operationen über den WorkHost-Support
VDS-Miete für Unternehmenssysteme und eigene IT-Infrastruktur
Ein VDS-Server sollte nicht als teurere Version von regulärem Hosting betrachtet werden, sondern als Grundlage einer Infrastruktur mit definierten Anforderungen an Leistung, Isolation und Administration. Für einige Projekte ist es ein separater Knoten mit Datenbank und Unternehmensanwendung, für andere eine Plattform für mehrere virtuelle Umgebungen.
Die VDS-Miete bei WorkHost richtet sich an Kunden, die ihre Serverumgebung selbstständig gestalten und genau wissen, wie deren Ressourcen im Laufe des Arbeitstages genutzt werden.
Wenn ein gewöhnlicher VPS nicht mehr ausreicht
Die Wahl zwischen VPS und VDS hängt nicht nur von der Anzahl der CPU-Kerne oder dem Arbeitsspeicher ab. Wenn die Last kurzfristig und ungleichmäßig ist, kann ein gewöhnlicher VPS eine rationale Lösung bleiben.
Eine andere Situation sind Hintergrundberechnungen, intensive Datenbankoperationen, der permanente Betrieb mehrerer Dienste oder Lastspitzen, bei denen die Verfügbarkeit von Rechenzeit kritisch ist.
Genau in solchen Szenarien ist die Vorhersagbarkeit zugewiesener Rechenressourcen wichtig. Gleichzeitig ersetzt ein VDS keinen physischen Server dort, wo eine direkte Kontrolle über die Hardware erforderlich ist.
Ressourcenplanung für reale Last
Die Auswahl der Konfiguration beginnt man am besten beim Anwendungsprofil und nicht beim größten Tarif.
Für ein Unternehmens-ERP oder ein Buchhaltungssystem sind die Anzahl gleichzeitiger Benutzer, die Art der Abfragen, das Volumen der aktiven Datenbank und die Dauer von Hintergrundaufgaben entscheidend. Für eine Analyseplattform sind es der Spitzen-RAM-Verbrauch und die CPU-Last.
Es ist wichtig, eine Ressourcenreserve für Updates, Indizierung, Datenimport und temporäre Aktivitätsspitzen einzuplanen. Ein großes Laufwerk allein kompensiert weder zu wenig Arbeitsspeicher noch eine langsame Abfrageverarbeitung.
Architektur von Anwendungen und virtuellen Umgebungen
Auf einem einzigen VDS lassen sich mehrere isolierte Rollen organisieren: Anwendungsserver, Datenbank, Testumgebung oder interne Dienste.
Bei der Verwendung von Proxmox VE sollten der Ressourcenbedarf des Hypervisors selbst und die summierten Anforderungen der Gastmaschinen im Voraus kalkuliert werden. Die Anzahl der erstellten VMs darf die Berechnung ihrer realen Last nicht ersetzen.
Für den Zugriff auf Dienste aus dem externen Netzwerk können Proxys, Routing oder andere Netzwerkmechanismen eingesetzt werden. Das Schema für die Anbindung zusätzlicher öffentlicher IPs an verschachtelte Maschinen muss separat überprüft werden: Die Unterstützung der Virtualisierung allein garantiert nicht jede beliebige Netzwerk-Topologie.
Organisation von Arbeitsdaten und Datensicherung
Für Unternehmenssysteme ist es sinnvoll, die Anforderungen an aktive Daten, Dateimaterialien und Archive zu trennen.
Beispielsweise reagiert eine Datenbank empfindlich auf Verzögerungen bei Festplattenoperationen, während ein Dokumentenmanagement meist in erster Linie ausreichend Speicherkapazität benötigt.
Zusätzlicher Speicherplatz sollte nicht mit einer Sicherungskopie verwechselt werden: Versehentliches Löschen, Datenbeschädigung oder ein Systemabsturz können mehrere Speicher gleichzeitig betreffen.
Die Datensicherung sollte separat konzipiert werden — mit Festlegung der Sicherungshäufigkeit, Aufbewahrungsdauer, Integritätsprüfung und regelmäßiger Testwiederherstellung.
Migration der bestehenden Infrastruktur auf VDS
Die Migration von Unternehmensdiensten sollte mit einer Bestandsaufnahme der Abhängigkeiten beginnen: DBMS-Versionen, Systembibliotheken, Hintergrundaufgaben, Netzwerkregeln und externe Integrationen.
Danach folgt das Testen der neuen Umgebung mit Testdaten, das Abstimmen des Umschaltfensters und die Festlegung des Rollback-Verfahrens auf den vorherigen Server für den Fall eines Fehlers.
Für Systeme mit kontinuierlichen Datenbankeinträgen sind ein konsistenter Kopierpunkt und eine Integritätsprüfung nach dem Transfer besonders wichtig.
Ein DNS-Update allein sorgt nicht für eine Datensynchronisation, weshalb das Migrationsszenario aktive Sitzungen, Task-Warteschlangen und die DNS-Propagierungszeit berücksichtigen muss.
Betrieb von VDS bei WorkHost
Die Servermiete beinhaltet keine automatische Administration der vom Kunden installierten Anwendungen.
Der Kunde ist verantwortlich für Systemupdates, Zugriffskonfiguration, Log-Überwachung, Ressourcenmonitoring und die Backup-Politik.
Infrastrukturoperationen, die über den Zugriff auf das Betriebssystem hinausgehen, werden mit dem Support von WorkHost abgestimmt.
Vor der Bestellung sollten die Anforderungen an die Dienstverfügbarkeit, die zulässige Wiederherstellungszeit und ein Notfallplan definiert werden.
Dieser Ansatz hilft dabei, nicht nur die Kosten für die VDS-Miete, sondern auch die Gesamtbetriebskosten der künftigen Infrastruktur zu kalkulieren.
Häufig gestellte Fragen zu VDS
1. Wie kann der VDS-Tarif nach der Bestellung geändert werden?
Wie kann man den VDS-Tarif nach der Bestellung ändern? Eine Tarif-Heraufstufung erfolgt über den WorkHost-Support. Wenn für die gewählte Konfiguration Live-Migration verfügbar ist, wird der Wechsel unter Beibehaltung der Daten und der IP-Adresse durchgeführt. Nach der Migration ist ein kurzer Neustart des Servers erforderlich. Eine Herabstufung des Tarifs wird nicht unterstützt.
2. Welche eigenen Betriebssystem-Abbilder werden unterstützt?
Es werden bootfähige ISO-Dateien und fertige QCOW2-Abbilder für die x86-64-Architektur mit VirtIO-Treibern unterstützt. Die Verwendung eigener Abbilder erfordert eine zusätzliche Option und eine vorherige Abstimmung mit WorkHost. Eigene Windows Server-Abbilder werden nicht unterstützt.
3. Kann eine eigene Windows-Lizenz verwendet werden?
Nein. Die Verwendung eigener Windows Server-Lizenzen (BYOL) wird nicht unterstützt. Windows Server wird mit einer Lizenz bereitgestellt, deren Kosten zusätzlich berechnet werden. Die Lizenzierung von Unternehmensanwendungen, insbesondere Microsoft SQL Server und Remote-Desktop-Diensten, erfolgt separat.
4. Was passiert bei der Neuinstallation des Betriebssystems?
Das Neuinstallieren des Betriebssystems führt zum Löschen der Daten der aktuellen Serverinstallation. Dabei bleibt die Haupt-IP-Adresse erhalten. Vor der Neuinstallation müssen Backups erstellt und die Wiederherstellbarkeit der Daten überprüft werden.
5. Wann ist ein Umzug des VDS in eine andere Region möglich?
Ein Umzug ist unter der Bedingung möglich, dass keine zusätzlichen SSDs vorhanden sind. Die Live-Migration ermöglicht die Beibehaltung der Serverdaten, die öffentlichen IP-Adressen ändern sich jedoch. Der Inhalt des Backup Space wird nicht automatisch übertragen. Die Möglichkeit, die Kosten und die Bedingungen der Migration werden vorab mit dem WorkHost-Support abgestimmt.
6. Von wo aus kann man auf den Backup Space zugreifen?
Der Zugriff ist nur von Servern innerhalb einer kompatiblen Rechenzentrumsinfrastruktur aus möglich. Ein direkter Zugriff von Fremdservern oder lokalen Computern wird nicht unterstützt. Für die Dateiübertragung werden die Protokolle FTP und FTPS verwendet.
Welche Einschränkungen hat der unbegrenzte Traffic?
Wie wird das private Netzwerk angeschlossen?
Die Verbindung von Private Networking hängt von der Kompatibilität des Serverknotens ab. In einigen Fällen reicht ein Neustart aus, in anderen kann eine Neuinstallation des Betriebssystems mit Löschung der Daten und Änderung der IP-Adresse erforderlich sein. Daher wird empfohlen, den Bedarf an einem privaten Netz bereits bei der Bestellung des VDS festzulegen.
