SSD-VPS-Server

Stabile Server für tägliche Aufgaben

Zuverlässiger und flexibler VPS mit SSD-Speicher

SSD VPS 1

671 UAH / Monat
  • vCPU: 4 Kerne
  • Arbeitsspeicher: 8 GB
  • hard-drive-line SSD-Speicher: 100 GB
  • transfer_3_line Port: 200 Mbit/s
  • Traffic: Unbegrenzt *

SSD VPS 2

894 UAH / Monat
  • vCPU: 6 Kerne
  • Arbeitsspeicher: 12 GB
  • hard-drive-line SSD-Speicher: 200 GB
  • transfer_3_line Port: 300 Mbit/s
  • Traffic: Unbegrenzt *

SSD VPS 3

1,341 UAH / Monat
  • vCPU: 8 Kerne
  • Arbeitsspeicher: 24 GB
  • hard-drive-line SSD-Speicher: 300 GB
  • transfer_3_line Port: 600 Mbit/s
  • Traffic: Unbegrenzt *

SSD VPS 4

2,012 UAH / Monat
  • vCPU: 12 Kerne
  • Arbeitsspeicher: 48 GB
  • hard-drive-line SSD-Speicher: 400 GB
  • transfer_3_line Port: 800 Mbit/s
  • Traffic: Unbegrenzt *

Control Panels

Kostenlos

Kostenpflichtig

Unterstützte Betriebssysteme

Serveranwendungen

VPS-Verwaltung

Basis-Support ist bereits im Serverpreis enthalten

Jeder WorkHost VPS beinhaltet eine grundlegende Serververwaltung ohne zusätzliche Kosten. Wir unterstützen Sie bei den wichtigsten Servereinstellungen. Wenn Sie regelmäßigen technischen Support, Monitoring und Wartung benötigen, können Sie zusätzlich den Service „Managed VPS“ buchen.

Wählen Sie den gewünschten Umfang der VPS-Verwaltung

Basisverwaltung des VPS – kostenlos

Wir installieren eines der Betriebssysteme, die bei der VPS-Konfiguration während der Bestellung zur Auswahl stehen. Andere oder benutzerdefinierte Betriebssysteme sind nicht in der Basisverwaltung enthalten.

Wir installieren eines der von WorkHost für VPS angebotenen Control Panels und richten den Zugang ein. Falls für das gewählte Panel eine kostenpflichtige Lizenz erforderlich ist, wird diese separat berechnet.

Wir installieren und konfigurieren Nginx, Apache oder OpenLiteSpeed standardmäßig für das Hosting von Websites. Individuelle Konfigurationen, zusätzliche Module und spezielle Setups werden separat eingerichtet.

Wir installieren eine unterstützte PHP-Version sowie die Standardmodule aus den offiziellen Paketquellen. Nicht standardmäßige Module, eigene Builds oder spezielle PHP-Konfigurationen sind nicht in der Basisverwaltung enthalten.

Wir installieren MySQL oder MariaDB aus den Standard-Paketquellen und führen die grundlegende Konfiguration des Datenbankservers durch. Die Optimierung einzelner Datenbanken und spezielle Konfigurationen werden separat durchgeführt.

Wir helfen Ihnen, ein SSL-Zertifikat für Ihre Website auszustellen oder einzubinden, sofern eine Standardkonfiguration des Control Panels oder Webservers verwendet wird. Kostenpflichtige SSL-Zertifikate werden separat berechnet.

Wir binden eine zusätzliche, für diesen VPS erworbene und zugewiesene IP-Adresse ein und führen die standardmäßige Netzwerkkonfiguration durch.

Bei der Ersteinrichtung des VPS installieren wir verfügbare Updates für das Betriebssystem und die Systempakete aus den offiziellen Paketquellen. Regelmäßige spätere Server-Updates sind nicht in der Basisverwaltung enthalten.

Wir prüfen die Erreichbarkeit des VPS, die Netzwerkverbindung und die Funktion der wichtigsten Systemdienste. Die Diagnose von Websites, Skripten, CMS und anderer Drittanbieter-Software ist in diesem Punkt nicht enthalten.

Verwalteter VPS

Ihr VPS wird von einem festen Spezialisten betreut, der die Konfiguration, Änderungshistorie und Besonderheiten Ihres Projekts kennt. Sie müssen Ihr Anliegen nicht jedes Mal einem neuen Support-Mitarbeiter erklären. Der Support ist 16/7 verfügbar – auch an Wochenenden und Feiertagen.

Wir überwachen die Erreichbarkeit des VPS und der wichtigsten Systemdienste. Wird ein Problem erkannt, prüfen wir die Ursache und ergreifen die erforderlichen Maßnahmen auf Serverebene.

Wir überwachen die Auslastung von CPU, Arbeitsspeicher und Speicherplatz. Bei Ressourcenengpässen helfen wir, die Ursache zu ermitteln und eine passende Lösung zu finden.

Wir installieren aktuelle Updates für das Betriebssystem und die Systempakete aus den offiziellen Paketquellen und berücksichtigen dabei die Kompatibilität mit der bestehenden Serverkonfiguration.

Wir passen die Einstellungen von Nginx / Apache und PHP an die Ressourcen des VPS und die tatsächliche Serverauslastung an.

Wir überwachen den Betrieb des Datenbankservers und passen bei Bedarf seine Systemparameter an die verfügbaren Ressourcen und die aktuelle Auslastung an.

Wir richten automatische Backups der VPS-Daten auf einem verfügbaren oder angebundenen Speicher ein und legen einen Zeitplan für die Sicherungen fest.

Wir überprüfen die grundlegenden Sicherheitseinstellungen, den Serverzugriff und den Stand kritischer Updates und passen sie bei Bedarf an.

Wir führen laufende Arbeiten durch, die erforderlich sind, um die bereits konfigurierte Serverumgebung betriebsbereit zu halten.

Zuverlässige VPS-Infrastruktur

Hardware, auf das Sie sich verlassen können

Jeder Server läuft auf AMD EPYC 7282 Prozessoren mit 16 Kernen und Hardware von Dell, HPE, Samsung, AMD und Intel – keine günstige Hardware mit ungewisser Lebensdauer. Diese hochwertige Ausstattung sorgt auch zu Spitzenzeiten für eine stabile Leistung, ohne Geschwindigkeitseinbußen bei Ihren Websites und Diensten.

SSD-Speicher ohne Kompromisse

Ihre Daten werden auf schnellen SSD-Laufwerken gespeichert, sodass Websites und Datenbanken ohne die für veraltete HDD-Lösungen typischen Verzögerungen reagieren. SSD-Speicher gehört bei allen Tarifen zur Grundausstattung – die Geschwindigkeit hängt nicht davon ab, welches Paket Sie wählen.

Traffic ohne versteckte Limits

Bis zu 32 TB ausgehender Traffic und unbegrenzter eingehender Traffic bei Verbindungsgeschwindigkeiten von 200 Mbit/s bis 1 Gbit/s. Das reicht selbst für Projekte mit hohem Video- oder Datenaufkommen – ohne unerwartete Zusatzkosten bei Überschreitung.

Schutz und Standortwahl

Der DDoS-Schutz ist permanent aktiv und erfordert keine zusätzliche Konfiguration Ihrerseits. Den Standort des Rechenzentrums können Sie passend zu Ihrer Zielgruppe wählen – USA, Europa, Asien oder Australien – und erhalten einen Server, der direkt nach der Zahlung einsatzbereit ist.

SSD VPS-Server: Was Sie vor der Anmietung wissen sollten

SSD-VPS-Server von WorkHost sind virtuelle Server auf Basis der KVM-Hardwarevirtualisierung und eignen sich für Websites, Onlineshops, Unternehmenssysteme, Serveranwendungen, Docker-Container, CRM-/ERP-Systeme, Datenbanken und andere Projekte. Mit einem gemieteten VPS erhalten Sie eine isolierte Serverumgebung mit eigenen Ressourcen, einem eigenen Betriebssystem und individuellen Netzwerkeinstellungen, ohne einen separaten physischen Server mieten zu müssen.

Die KVM-Virtualisierung (Kernel-based Virtual Machine) sorgt für eine vollständige Trennung des VPS von anderen virtuellen Maschinen auf dem physischen Host. Jeder Server läuft in einer eigenen isolierten Umgebung und nutzt die dem jeweiligen Tarif zugewiesenen CPU-Ressourcen, den Arbeitsspeicher und den Speicherplatz. Dadurch eignet sich ein VPS nicht nur für das Hosting von Websites, sondern praktisch als eigenständiger, vielseitig einsetzbarer Server für unterschiedlichste Aufgaben.

KVM und Isolierung

Im Gegensatz zu klassischem Shared Hosting, bei dem viele Websites dieselbe Serverumgebung nutzen, arbeitet ein KVM-VPS als unabhängige virtuelle Maschine. Auf dem Server können Sie das gewünschte Betriebssystem, die benötigte Serversoftware und eine speziell auf Ihr Projekt abgestimmte Konfiguration verwenden.

Ein VPS kann für WordPress und WooCommerce, Web-Control-Panels, Docker, CRM- und ERP-Systeme, APIs, Backend-Dienste, private Clouds, Backup-Server, Automatisierungssysteme, Testumgebungen, Datenbanken und andere Software eingesetzt werden.

Diese Isolierung ist besonders wichtig für Projekte, die eine stabile und vorhersehbare Serverumgebung ohne die typischen Einschränkungen von Shared Hosting benötigen.

IPv4 und IPv6

Jeder VPS-Server verfügt über Netzwerkadressen für die Verbindung mit dem Internet und den Betrieb der darauf gehosteten Dienste.

IPv4 und IPv6 werden unterstützt und ermöglichen eine moderne Netzwerkkonfiguration für Websites, Serversoftware, APIs und andere Dienste.

Wenn Ihr Projekt eine zusätzliche dedizierte IPv4-Adresse benötigt, können Sie diese als kostenpflichtige Zusatzoption bestellen. Dies kann sinnvoll sein, um einzelne Dienste, Websites oder andere Anwendungen voneinander zu trennen, für die mehr als eine IPv4-Adresse erforderlich ist.

Die Unterstützung von IPv6 ermöglicht die Nutzung des modernen Adressierungsprotokolls parallel zum klassischen IPv4 und macht die Serverinfrastruktur fit für die zukünftige Entwicklung der Netzwerktechnologien.

VPS für jeden Einsatzzweck

Einer der größten Vorteile eines gemieteten VPS ist, dass der Server nicht an ein bestimmtes CMS, eine bestimmte Plattform oder einen bestimmten Projekttyp gebunden ist. Ein KVM-VPS bietet eine eigenständige virtuelle Serverumgebung, die entsprechend den eigenen Anforderungen, den verfügbaren Ressourcen und der Kompatibilität der Software mit dem gewählten Betriebssystem genutzt werden kann.

Auf einem SSD-VPS-Server können Sie sowohl ein einzelnes ressourcenintensives Projekt als auch mehrere unabhängige Dienste betreiben.


Der Server eignet sich für:

  • Websites, Portale, Onlineshops und Webanwendungen;
  • CMS, Frameworks und Content-Management-Systeme;
  • CRM-, ERP- und andere Geschäftssysteme;
  • Datenbanken, APIs und Backend-Dienste;
  • Docker-Container und containerisierte Anwendungen;
  • Entwicklungs-, Test- und Staging-Umgebungen;
  • Automatisierungs- und Integrationssysteme;
  • Datei-, Backup- und andere Serverdienste;
  • Self-Hosted-Lösungen und eigener Software.

Damit kann ein VPS-Server nicht nur als Website-Hosting, sondern als vielseitige Serverplattform genutzt werden.

SSD und Leistung

Ein schnelles Speichersystem ist nicht nur für die Dateispeicherung wichtig. Die SSD-Geschwindigkeit beeinflusst die Leistung von Datenbanken, Caching, Protokollierung, Backups, Datenimporten und vielen Hintergrundprozessen.

Dies macht sich besonders bemerkbar, wenn der VPS für WordPress und WooCommerce eingesetzt wird, da der Server ständig SQL-Abfragen ausführt, mit vielen kleinen Dateien arbeitet sowie Bestellungen, Kataloge, Filter, Produktimporte und Hintergrundprozesse verarbeitet.

Ein eigener VPS ermöglicht es außerdem, Webserver, PHP, OPcache, Redis, MySQL oder MariaDB an die Auslastung der jeweiligen Website oder Anwendung anzupassen.

VPS-Standorte

Für die virtuellen Server von WorkHost stehen Standorte in verschiedenen Regionen weltweit zur Verfügung. So können Sie Ihren VPS näher an der Hauptzielgruppe Ihrer Website oder den Nutzern Ihres Dienstes betreiben.

Für europäische Projekte stehen zuverlässige Serverstandorte in Europa zur Verfügung. Je nach Anforderungen und gewünschter geografischer Ausrichtung können Sie auch Standorte in anderen Regionen wählen.

Dies ist besonders wichtig für internationale Websites, SaaS-Dienste, APIs und andere Projekte, bei denen die physische Entfernung zwischen Server und Nutzer die Netzwerklatenz beeinflusst.

Die geografische Abdeckung der verfügbaren VPS-Standorte wird kontinuierlich erweitert, sodass mit dem Ausbau der WorkHost-Serverinfrastruktur weitere Länder und Rechenzentren hinzukommen können.

So wählen Sie den richtigen VPS aus

Bei der Wahl des Tarifs sollten Sie CPU-Ressourcen, RAM, SSD-Speicher, die verwendete Software und die erwartete Auslastung berücksichtigen.

Eine kleine Website, ein VPN, ein Testserver oder ein einzelner Dienst benötigen deutlich weniger Ressourcen als ein großer WooCommerce-Shop, ein CRM- oder ERP-System, mehrere Docker-Container oder ein Server mit einer großen Datenbank.

Daher sollte ein VPS-Server passend zur jeweiligen Aufgabe gewählt werden, mit ausreichenden Reserven bei CPU, RAM und Speicherplatz für Lastspitzen, Updates, Backups und die weitere Entwicklung des Projekts.

VPS von WorkHost

Mit einem SSD-VPS von WorkHost können Sie einen Server passend zur benötigten Leistung, zum Arbeitsspeicher, Speicherplatz und Budget wählen. Die verfügbaren Konfigurationen sind für unterschiedliche Anforderungen ausgelegt – von kleinen Projekten bis hin zu ressourcenintensiven Serverlösungen.

Bei der Wahl eines VPS-Tarifs sollten Sie nicht nur den aktuellen Ressourcenverbrauch berücksichtigen, sondern auch die Anforderungen der Software, mögliche Lastspitzen und die zukünftige Entwicklung des Projekts. So erhalten Sie ausreichend Leistung, ohne für ungenutzte Ressourcen zu bezahlen.

Wenn Sie nicht sicher sind, welchen VPS-Server Sie wählen sollen, helfen Ihnen die WorkHost-Spezialisten, die optimale Konfiguration für Ihre Aufgaben und technischen Anforderungen zu finden.

Häufig gestellte Fragen

Haben Sie noch Fragen?

Haben Sie keine passende Antwort auf Ihre Frage gefunden? Unser Support-Team hilft Ihnen gerne bei der Tarifwahl, beim Website-Umzug oder bei technischen Einstellungen. Schreiben Sie uns einfach im Chat – wir antworten schnell und lösungsorientiert.

Bei Linux-Servern erfolgt die Fernverwaltung hauptsächlich über SSH. Die Verbindung kann über das Terminal unter Linux/macOS, Windows Terminal, PuTTY oder einen anderen SSH-Client hergestellt werden. Die Anmeldung erfolgt per Passwort oder SSH-Schlüssel, administrative Aufgaben werden von einem Benutzer mit entsprechenden Berechtigungen ausgeführt. SSH ermöglicht außerdem die sichere Dateiübertragung über SFTP.

Für einen VPS empfiehlt sich ein vollständiger Domainname (FQDN), zum Beispiel server.example.com oder vps1.example.com, der korrekt auf die IP-Adresse des Servers aufgelöst wird.

Ein korrekt konfigurierter Hostname ist wichtig für Systemdienste, SSL-Zertifikate, Mailserver und Control Panels. Einige Server-Control-Panels verlangen bei der Installation oder Ersteinrichtung ausdrücklich einen FQDN.

Für den Hostnamen empfiehlt sich eine separate Subdomain statt der Hauptdomain der Website, zum Beispiel host.example.com. DirectAdmin rät ausdrücklich davon ab, example.com selbst als Hostnamen zu verwenden, da dies zu Konflikten mit E-Mail- und anderen Domain-Diensten führen kann.

Ja. Ein VPS selbst ist nicht auf eine Domain oder eine Website beschränkt. Auf einem Server können mehrere Domains, Websites und separate Webdienste betrieben werden. Die praktische Anzahl hängt von den VPS-Ressourcen, der Webserver-Konfiguration, der Auslastung der Projekte und – bei Verwendung eines kommerziellen Control Panels – von dessen Lizenzbedingungen ab.

Reverse DNS (rDNS) ist ein umgekehrter DNS-Eintrag, der die IP-Adresse eines Servers mithilfe eines PTR-Eintrags mit einem Domainnamen verknüpft. Während normales DNS ermittelt, welche IP-Adresse zu einer Domain gehört, arbeitet rDNS in umgekehrter Richtung und ermittelt den Domainnamen anhand der IP-Adresse.

Ein korrekter PTR-Eintrag ist besonders wichtig für Mailserver, da er zusammen mit SPF, DKIM und DMARC zur Überprüfung der Reputation und Authentizität des Servers verwendet wird.

Für WorkHost VPS wird die Einrichtung oder Änderung von PTR / Reverse DNS auf Anfrage beim technischen Support durchgeführt. Geben Sie dazu einfach die IP-Adresse des Servers und den gewünschten vollständigen Domainnamen an, auf den der PTR-Eintrag verweisen soll.

Nein. Ein Control Panel ist kein zwingender Bestandteil eines VPS. Der Server kann vollständig über SSH und die Standardwerkzeuge des Betriebssystems verwaltet werden.

Ein Control Panel dient in erster Linie dem Komfort: Es bietet eine grafische Oberfläche zur Verwaltung von Websites, Domains, Datenbanken, PHP, SSL, E-Mail und anderen Diensten. Gleichzeitig benötigt das Panel selbst einen Teil der CPU-, RAM- und Speicherressourcen des Servers. Daher wird bei spezialisierten Konfigurationen häufig ganz darauf verzichtet. Auch große VPS-Anbieter verfolgen diesen Ansatz: Eine virtuelle Maschine kann ohne Control Panel bereitgestellt werden, und der Nutzer entscheidet selbst, ob er eines benötigt.

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